Erfolgreiche IT-Projekte brauchen Struktur

Shownotes

Projekte zum Fliegen bringen – einfach, strukturiert und klar: In dieser Episode spricht Stephan Lendi mit Thomas Kläy, IT-Service Manager bei iSource, über das neue Projektvorgehen, das Klarheit, Effizienz und Transparenz schafft. Weg von komplexen Excel-Listen und Versionschaos – hin zu einem durchgängigen Ansatz mit einheitlichen Phasen, intuitivem Handling und zentraler Verfügbarkeit für alle Beteiligten.

Themen der Folge – Warum iSource sein Projektvorgehen neu aufgesetzt hat – Was einheitliche Abläufe im Projektalltag bewirken – Wie Kunden von mehr Struktur und Transparenz profitieren – Warum weniger Tools oft mehr Übersicht schaffen – Welche Rolle UX für Projektleiter und Kunden spielt

Credits Redaktion: Brigitte Meyer / Stephan Lendi Moderation: Stephan Lendi Tonstudio: Tonstudios Z AG Postproduktion: Pink Studio, Günter Slatinski Produktionsleitung: Sebastian Weidmann

©2026 Newbury Media & Communications für iSource AG

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00:00:01: Projekte sind dann erfolgreich, wenn Klarheit herrscht – intern aber auch extern.

00:00:05: In dieser Folge vom iSource-Podcaster rede ich mit Thomas Clay IT Service Manager bei der iSourse über das neue Projekt vorgehen.

00:00:13: Ein strukturierter digital unterstützender Ablauf mit einheitlichen Phasen und klaren Verantwortlichkeiten und einen zentralen Tool und Scoping.

00:00:22: Wir reden darüber, warum Standardisierung nicht Gleichmacherei bedeutet wie die Projekten leitend entlastet werden können sich bringt.

00:00:37: Ich bin Stefan Lendi, willkommen Thomas Kley, schön dass du da bist.

00:00:40: Hallo

00:00:41: Stefan, messe ich dich, dass ich noch mal hier sein darf?

00:00:43: Was hat euch bei der iSource eigentlich dazu bewogen zum sagen wir brauchen ein neues Projekt vor Gehe?

00:00:50: Ja das primäre ist natürlich dort sind die Technologie drüber, sprich die Technologien was sich ständig ändert Stichwort Hybrid Cloud Modern Workplace haben uns bewogen dass man auch unser Projektvorgänge mit modernisieren.

00:01:05: Man muss Führschung an, zwischendurch.

00:01:06: mit welchem Ziel?

00:01:08: Das Ziel war, dass man die Komplexität in der Dokumentprozesse bereits die Zuständigkeiten reduzieren könnte und so eine Effizienz-Onboarding von Neukundentreppartner oder auch unsere Internetstakeholders durchziehen können.

00:01:22: Also die Komplexität reduziert.

00:01:23: Das war eine der Herausforderungen, an denen er beim alten Projekt vorgab.

00:01:28: Was hat es für andere Herausforderungen gegeben in dieser Brau-Externe?

00:01:32: Die

00:01:33: Übergabe von Bild nach Run ist durch diese neuen Technologien sehr komplex geworden und hat zu mehr Aufwand Missverständnis aber auch zur Verzögerung geführt.

00:01:44: Was heisst das Bild und Run?

00:01:46: Was heissen beide Begriffe genau?

00:01:47: Das sind zwei Phasen von drei Phasenen, die wir haben Sprich, wir haben das ganze Konstrukt, wie es der Kunde möchte aufbauen.

00:01:56: Also der Bild.

00:01:57: Wir müssen das umsetzen, was er möchte und nach einem Run ist dann am Schluss, wenn er fertig migriert wurde, im Betrieb übergab.

00:02:07: Dort ist er für die Kunden in den Zwischenphasen.

00:02:11: Dann war auch teilweise unklar, an welchen Ansprechpartner man sich wenden kann.

00:02:18: Das sagt der Projektleiter, weil sie ja noch im Projekt drin ist oder der Servicemanager, weil wir doch schon zum Teil im Rand sind.

00:02:25: Oder vielleicht auch der Lead-Ingenieur, weil er technische Themen hat und das hat natürlich immer eine bessere, abgestimmte Kommunikation zu erfohren.

00:02:34: Das Gesäge des primären Rezils waren die Komplexität.

00:02:38: Das heisst, Schlanker werden übersichtlicher werden und da gibt es auch noch ein Projekt Framework.

00:02:45: Genau das war das primäre Ziel also die Komplexität auszunehmen mit dem Schlankhandübersichtlichen.

00:02:50: Projekt Framework und natürlich auch die durchlaufenden Projekteprozesse.

00:02:55: Zudem soll das neue Projekt Framewerk, wenn auch die moderne Projekten vorgehen für Public Cloud, für Hybrid Cloud und Private Cloud Lösungen und jeweilige Herausforderungen gerecht werden.

00:03:06: Du

00:03:06: musst mir nicht noch helfen mit dem Begriff der Public Cloud – Hybrid Cloud oder Private Cloud.

00:03:11: Hast du gesagt was brühtet den Begriff genau?

00:03:13: Was ist ein Public Cloud im Vergleich Zu den anderen Weinen, zu der Hybrid Cloud und zu der Private Cloud.

00:03:19: Bei der Private cloud ist das seltenste von ihnen.

00:03:21: Das ist zum Beispiel genau das, was wir selber auch anbieten.

00:03:25: Wir haben das eigene Rechenzentren.

00:03:27: Du bringst deine Dienste zu uns.

00:03:29: Und wir betreiben das in unseren Rechencentren dediziert nur für dich.

00:03:33: Da hat niemand anderes Zugriff nix.

00:03:35: Es ist privater

00:03:37: oder so... Und Daten sind quasi bei euch!

00:03:39: Daten

00:03:39: sind bei uns.

00:03:40: Denkst du die Hybrid Cloud?

00:03:42: Dann machen wir zuerst noch den Sprung über zu der Public Cloud.

00:03:46: Das ist das Publiklaut, wo wir jetzt eine Neue daraus haben.

00:03:51: Ich sage es eben draussen, wenn sie nicht bei uns sind, sondern bei einer Microsoft in Räscherusschen oder bei der Amazon AWS.

00:04:01: Das sind dann öffentlich zugängliche Daten, die jeder Mann, also du, ich, jeder KDT kann sich an diesen Städten beziehen.

00:04:09: und diese Daten sind aber auch ... Irgendwo verstreut ihr nach dem, was für ein Service man bezieht.

00:04:15: Also Private Cloud bei euch, Public Cloud, Dussen?

00:04:18: Bei einem der grossen?

00:04:20: Einem von den ganz grossen.

00:04:21: Dann gibt es aber noch den Hybrid nachher.

00:04:23: Der Hybrid ist dann eine Mischform zwischen beiden.

00:04:25: Man hat einen Teil Dussen in der Public Cloud weil dort nicht sensationale Daten sind zum Teil oder weil das einfach guter Dienst ist wo man günstig kaufen kann.

00:04:37: Was für uns gar nicht mehr rendiert jetzt zu betreiben.

00:04:41: Oder eben dann private Daten, also sprich irgendwie das Gesundheitswesen oder so, wo es sensitive Daten hat.

00:04:49: Die sind nicht in der Private Cloud und da muss man eine Mischform machen, dass man den Brücken auch zwischen diesen zwei hat.

00:04:55: Und

00:04:55: das ist entsprechend als Kundensicht natürlich neue Aufgabe, was man sagt?

00:04:59: Ihr seid hier im Lead zum schauen, welche Art von der Cloud braucht es, wo ganz genau.

00:05:04: Genau richtig!

00:05:05: Wenn wir uns die Struktur... genauer anschauen, wie es das neue Projekt vorgeht.

00:05:11: Wie ist das aufgebaut?

00:05:13: Das ist schon mal ein Projektfasern-Event.

00:05:16: Lass uns da noch etwas dünneres

00:05:18: schauen.

00:05:19: Wir haben eben drei Projektefaser, die wir definiert haben.

00:05:22: Die Initierungen, die Umsetzung und der Abschluss sind diese drei Fasen mit fix definierten Meilenstein, also den Vorfasen aber auch ganz wichtig in den Phasen übergehen.

00:05:34: Und danach hat er die ganze Dokumentation dazu.

00:05:36: Das sind

00:05:37: die Phasen, wo du angesprochen hast und gesagt hast, in dieser Phase gibt es über deinem Meilenstein.

00:05:41: Was ganz konkret sind diese Meilensteine?

00:05:44: Wo es geht über am Ende einer Phase oder bis zu einer Phase einen Übergang?

00:05:47: Also der erste Meilenstall, den wir behaupten haben ist das Check-in Meeting, bei dem man bei uns macht für Sonnenbordung des Projektteams, damit alle mal auf einem gleichen Stand sind, alle auf einem reichen Boot sind und wir können losfahren.

00:06:00: Danach haben wir einen zweiten Meilenstein, wo man einen Extents-Kickhof mit dem Kunden macht.

00:06:05: Da können wir ihn abholen und eine Scoping-Abbassung vornehmen.

00:06:09: Das nennt sich Due Diligence, in der man dann auch im Projekt Changes wieder einführen kann.

00:06:14: Die Scoping Abpassung heißt machen wir es richtig in die richtige Größe entsprechend aus dem Kunden.

00:06:18: So wie es muss jeder Mümmel last minute noch gewisse Sachen schüsstieren, dass man wirklich auf den Kurs sieht?

00:06:23: Ja,

00:06:24: weil oftmals ist es natürlich so ... Ein Offert, das man für ein Projekt gemacht hat, ist zum Teil schon monatelang her.

00:06:33: In der Zwischenzeit ändert sich die Technologie schon wieder so derartig, dass plötzlich mit dieser Technologie das, was von einem halben Jahr bis drei Vierteln abkommt ... Anfragen hast du.

00:06:43: Besser abdecken, weil er das im Referieren kennt.

00:06:45: mittlerweile und vielleicht

00:06:46: ändert sich sogar noch Kundenbedürfnisse in diesem Moment auch, dass man sagt, wenn wir wirklich noch das Gleiche ist das alles noch so auf Kurs wie wir das gerne hätten?

00:06:54: Das sind die Scopa-Apassungen also interne Check-In OS Team on Boarden dann extern mit dem Kund.

00:07:01: Wie geht es nachher weiter bei den Meilensteinen?

00:07:06: Das ganze mal anfangen hat aufgebaut an das Testing und das UAT.

00:07:09: Das ist User-Acceptance-Testing, also der wirklich dedizierte Amtbenutzel vom Kunden auf Herz und Nieren testen.

00:07:17: in ihrem Businessbereich funktioniert das was ich bekommen.

00:07:22: Und wenn das dann nachher da ist, geht sich Go Live abnehmen.

00:07:25: Und das liegt für uns absolut elementar weil wir machen einen Rollout erst mit einem UAT abgeschlossen ist und unterschrieben ist vom Kunde, denn nur dann ist er zufrieden.

00:07:36: Und dann können wir die Qualität bringen, die man

00:07:38: braucht.".

00:07:39: Ich lerne nun auch viel uralter User-Acceptance-Testing, hast du gesagt?

00:07:43: Das heisst, vom Kunden wird alles durchtastet.

00:07:45: Wenn das unterschreiben ist, kommt die GoLive abnahm ... und danach muss irgendwann noch ein Gesamtprojekt abgenommen werden.

00:07:52: Genau!

00:07:52: Dann geht es eben im Rollout.

00:07:53: Wenn der Rollout durch ist, dann geht es nachher in den Projekt abnehmen.

00:07:56: Die ist eineseits technisch Aber natürlich auch kommerziell.

00:08:00: Wenn wir es am Schluss schauen, haben wir Budget eingekallt und eine Generie gehalten.

00:08:04: Da gibt es allenfalls noch die ganzen Changes, die man abbrechen muss.

00:08:09: Und so den Projekt abnehmen.

00:08:11: Und der letzte Meilenstein, das wir dann noch haben ist ein Checkout-Meeting.

00:08:15: Das ist für mich einer von den wichtigsten fast.

00:08:18: Er ist zwar wieder intern ohne Kunden aber dort drin haben wir die Lessons learned wo wir ihn in KVP überführen können.

00:08:28: Ein Törer, der das letzte Volk von mir schon gelesen hat.

00:08:31: Einer der drei wichtigsten Prozesse bei mir im Service Management ist die kontinuierliche Verbesserungsprozess.

00:08:38: Im Wäntezuland braucht es natürlich gerade in der Art und Weise eine kontinuelle Verbesserung.

00:08:45: Wenn du das ganze vergleichst, wenn es neue und alte Projekte vorgehen, was sind die grössten Unterschiede aus deiner Perspektive?

00:08:52: Das

00:08:54: Projekt Framework ist in modernen Technologien und in moderner Möglichkeiten auch angepasst worden.

00:09:01: Von den verschiedenen Stakeholds können sie verreifacht werden.

00:09:05: Das heißt,

00:09:06: bei drei Partnerkunden eine Source gehört alle dazu und wenn du das vorgehst, ist es vereinfacht oder dass wir mit allen irgendwo auf dem gleichen Stand sind von der gleichen Sache reden, also man kann wirklich effizient sein im Moment, oder?

00:09:17: Genau!

00:09:18: Und darum haben wir unter anderem eben das neu definieren des Meilensteins umgesetzt, sprich wir haben vorher Meilenstein, wo es ein Lieferobjekt war und die Tagung abgeschlossen wurde.

00:09:32: Ende Fettung geht weiter.

00:09:34: Und im neuen Vorgehen führten wir zusätzlich noch prozessvolle Meilensteine eingeführt, die sicherstellen, dass man bis zu diesem Punkt auch alle Parteien involviert alle Aufgaben erledigt haben und alle Changes dokumentiert

00:09:46: haben.

00:09:46: Vorher hatten wir verschiedene Prozesse beim alten Projekt vorgegeben.

00:09:50: Da hat das Unterscheid gemacht, ein kleines oder grosses Projekt

00:09:55: etc.,

00:09:56: Eine Vereinheitlichung.

00:09:58: gab es hier Standardisierungen?

00:10:00: Genau, ja.

00:10:01: Wir können jetzt jedes Projekt gleich durchführen, unabhängig von der Größe und steigen das mit Vertrautheit, Deffizienz und Qualität.

00:10:13: Und als Einzugsbühne bietet man den Vorteil der Flexibilität.

00:10:18: Ja wir haben einen Standort geschaffen aber durch eine klare Dokumentensteuerung bleibt eben genug Flexibilitäten da zum Verschlanken und Anpassen falls nötig oder eben auch vom Kunden gewünscht.

00:10:31: Und die wichtigsten Dokumenteilprozesse wie zum Beispiel das URATD-Dokument, der Projektplan und das Change Management, wo elementar zentral wichtig sind, bleiben auch immer reduziert und den Anpass der Prozesse sichergestellt.

00:10:43: Aber das heisst ja für Eure Mitarbeitenden – es ist klar, wie man vorgönnt, egal ob kleines oder grosses Projekt – einfach anbohren wird.

00:10:53: Und was du gesagt hast, dass das Projekt vorgegeben wird zu regiert und zu starren wird.

00:10:59: Das könnte umgehen und trotzdem würde die Flexibilität auch integrieren.

00:11:04: Das heisst aber – und es ist immer eine grosse Gefahr, wenn man sagt, das sind Dokumenten hier.

00:11:08: Es muss alles dokumentiert sein.

00:11:09: Die Gefahr von Bürokratie besteht.

00:11:12: Sind da wirklich flexibel genug?

00:11:14: Ja,

00:11:15: also Bürokrate gibt es in jedem Projekt unweigerlich.

00:11:20: Mit unserem Projekt vorgehen, haben wir es aber so.

00:11:24: die Bürokratie nur einmal, aber dafür richtig machen.

00:11:28: Das wiederum reduziert dann eben die repetitive Bürokratei.

00:11:32: Man muss wieder neue Dokumente und wieder irgendwo noch etwas an der Nachfragen anmalen und wieder in den Neu-Fand.

00:11:39: Da können wir alles reduzieren mit dem FATRI FASER Modell

00:11:42: jetzt.

00:11:42: Ich sehe zu vielen Firmen, es geht darum, wie wir zusammen arbeiten.

00:11:45: Die ganze Collaboration ist ein grosses Thema.

00:11:48: Wie sieht das bei OU aus?

00:11:50: Wie sieht's im neuen Projekt vorgehen, wenn Sie genau um diese Collaborations ... und die ganzen Tools, die da im Einsatz sind.

00:11:56: Ich selbst arbeite mit Teams, aber ich nehme auch, dass es noch ganz viele andere Themen gibt.

00:12:00: Ja, da gibt es einen ganzen Haufen T-Tools, in denen wir moderne Wälder einsetzen können.

00:12:08: Für uns ist dort natürlich ein ganz guter Vorteil oder grosses Vorteil.

00:12:13: Alle Informationen sind jederzeit und für alle Beteiligten nicht mehr verfügbar.

00:12:17: Man hat nicht unterschiedliche Versionen, wie man früher hatte – ich schicke doch noch per Mail mal irgendetwas.

00:12:23: Du hast jetzt aber noch das Mail von letzten Wochen mit dem Anhang, mit der Version eins.

00:12:27: Ich habe für dich zur Zwischenzeit schon Version drei und so haben wir keine Missverständnisse in den Dokumentationen... Also

00:12:35: alle arbeiten mit den gleichen Dokumenten?

00:12:37: Alle wissen, woran die sind, reden vom Gleichem?

00:12:39: ...dass es zentral abgelegt ist im jeweiligen Collaborations-Tool.

00:12:44: Jetzt haben wir die ganzen Collaborations Tools.

00:12:46: auch während des Projekts ein.

00:12:49: Das heisst auf eurer Seite, also Ein-Source-Intern aber auch extern in der Zusammenarbeit mit dem

00:12:56: Kunden?

00:12:56: Genau richtig!

00:12:57: Da ist Teams ein ganz gutes Mittel, das man einsetzt, aber eben auch loop, so dass alle Beteiligten immer auf dem neuen Stand sind und auf dem gleichen Stand sind.

00:13:08: Und eine weitere grosse Vorteile, die ich sehe, es ist, dass der Kunde bereits schon während des Projektes erste Berührungspunkte hat mit den modernen Tools, die man vielleicht nachher dann eben auch einsetzen möchte.

00:13:20: Und so bereits schon ein bisschen Vorsprung hat und eine Unterstützung bei der Einführung im Betrieb.

00:13:27: Wie

00:13:27: ist diese Einführungen bei Jointern aufgenommen worden?

00:13:30: Dass man sagt, man arbeitet mit den Kunden oder Dokumenten.

00:13:33: Der Kunde wird quasi früher gunboardet für die neuen Tools.

00:13:37: Da kann ich nur eines sagen – also mega gut!

00:13:39: Weil es erleichtert allen die Arbeit.

00:13:44: wirklich eine massive Erleichterung.

00:13:46: Also ihr erinnert an Happy, wie sieht es extern aus?

00:13:48: Wie sieht das Kundenseitig aus?

00:13:50: Der Kunde ist natürlich so evaktiv einbunden in jeder Zeit informiert und erlebt die Effizienz und wird damit verbunden Optimierung der Kosten aber auch von der Steigerung der Qualität in dem Projekt.

00:14:03: Nicht nur dass sie nachher gehen und sagen wir konnten noch Kosten optimieren, wir haben den Asuntas gemacht und erreicht sondern der Kunde erlebt Der lebige Beweis, wenn man so will.

00:14:15: Die Beweisführung, die läuft während des Projekts der Kunden sieht das.

00:14:18: der Kunden versteht was passiert wird mitgenannt, dass ihr es dem Kunden auch noch mal verkaufen und erzählen könnt.

00:14:23: Genau richtig!

00:14:24: Und unter das fühlt sich natürlich den Kunden kompetent betreut.

00:14:28: also weil ein Projektleiter immer die konkreten klaren Fragen vorgeht aber eben auch die Updates zu allen möglichen Themen immer rechtzeitig und aktiv über Und er kann sich so um sein eigenes Business kümmern, während wir von der EISURS uns um den termingerechten Fortschritt vom Projekt kümmeren.

00:14:50: Gleichzeitig ist es auch wenn man auf dem aktuellen Stand ist und sich austauscht eine Frage der Transparenz.

00:14:57: Man weiss was läuft und gleichzeitig ... Sieht man auch, warum das gemacht wurde?

00:15:03: Das ist eine Frage der Nachvollziehbarkeit in diesem Moment.

00:15:06: Die Transparenz schafft die Tour mit den Kulturen und regelmässigen Austausch mit sämtlichen Steakholders durch die zentrale Ablagen von Dokumenten und sonstigen Informationen.

00:15:19: Und die Nachvollziehbarkeit geht zum Beispiel in den Dokumententhemen.

00:15:26: Gar von der Verlaufsfunktion, von den modernen Collaboration-Tools möglich oder was wir jetzt sehen können.

00:15:32: Ich möchte schnell auf eine alte Version zurückgumpen und schauen, was sich geändert hat.

00:15:37: Da kann es sogar vergleichen.

00:15:38: Also da hat man sehr gute

00:15:40: Möglichkeiten.

00:15:41: Es gibt kein Projekt – also ich habe zumindest noch kein Erlebnis.

00:15:44: Korrigiere mich bitte!

00:15:45: Es gibt keinen Projekt, das nicht irgendwann auch irgendwelche Änderungen, Anpassungen und so weiter gibt es.

00:15:52: Technische Geschichten, die anders laufen, Sachen in der Organisation, Kundenbedürfnisse, die sich ändern, die Budgets, die mit Anpassen werden

00:15:59: etc.,

00:16:00: wie reagieren diese auf Veränderungen?

00:16:03: Was gibt's, was darf es geben, die einfach dazugehören?

00:16:06: Wie du siehst, ich gehöre dazu und auf dich reagiere mich flexibel schnell aber dennoch auch beratend wenn man sich zum Beispiel im Bereich technischen Änderung schaut.

00:16:16: Dort haben

00:16:17: wir einen bewährten Change-Management, in dem die Projektchanges jederzeit eingespissen werden können und so durchgeführt werden.

00:16:26: Bei organisatorischen Änderungen – also wenn es zu Änderung in der Konstellation des Projektteams kommt, das sieht man bei den Kundenseiten oder bei uns intern oder mit den Partnern, dann bringen wir diese Person, die noch dazu kommt, mit zwei wichtigen Komponenten sehr schnell auf PACE.

00:16:42: Erstens, wir haben eine zentrale und aktuelle Dokumentation mit den modernen Collaborations-Tools.

00:16:49: Und so ist die Person nie mit veralteten Informationen konfrontiert – also immer auf dem aktuellsten Stand kann sofort einsteigen.

00:16:58: Zweitens ist es, dass man in diesem neuen Framework sehr strukturierend vorgönnt was der Person erlaubt wie mit reichen Langkarten sich auf die Projektreise rechts zu finden.

00:17:10: Das Ganze funktioniert über diese Augen.

00:17:12: Wunderbar, wenn ich jetzt während des Projekts mal zwei Wochen in der Ferie bin und nachher zurückkomme.

00:17:17: Dann habe ich mich die Karten führen und gehe wieder auf den Riss.

00:17:19: Ich

00:17:19: weiss, wo kommen wir her?

00:17:20: Wo stömmen wir?

00:17:20: Wo heigen an?

00:17:21: Der Reis.

00:17:22: und gleichzeitig ist es einfach, weil die Dokumentale aktuell sind, wie man nicht diskutieren will, welche Version ist, wo wir umgehen.

00:17:28: Wenn doch einmal... Und auch da habe ich noch kein Projekt gesehen, das immer alles perfekt läuft.

00:17:33: Es gibt einmal ein Glitch, mal etwas, was nicht funktioniert.

00:17:36: Man muss Troubleshooten, man muss Lösungen finden und das ist dann doch irgendwo für mich etwas, das normal ist.

00:17:43: aber dann ist die Frage wie wir damit umgehen?

00:17:47: Wie lösen wir diese Themen?

00:17:48: Wenn einmal etwas immer umsteht!

00:17:50: Stefan, dann hast du noch nie ein Projekt mit unserem neuen Projekt vorgegeben.

00:17:53: Da funktioniert alles!

00:17:55: Das verzählen einem Zählslüge immer.

00:17:56: Es läuft immer alles perfekt und es gibt keine Einzige.

00:17:59: Wir kennen beide die Realität.

00:18:01: Absolut, absolut.

00:18:02: Nein, Troubleshooting gehört natürlich jedem Projekt dazu, dass sie mir geübt.

00:18:05: Und das ist normal.

00:18:08: Was braucht's, dass es funktioniert?

00:18:10: Ja...

00:18:12: Transparenz die Kommunikation mit sämtlichen Stakeholders ist wichtig.

00:18:16: Eine gute Meetingkultur, wo man das auch ansprechen kann und nicht irgendwo pfust im Sack.

00:18:24: Das Projektteam immer nahe an Puls und können so eigentlich die Troubles und die Eskalationen schon sehr früh zurzeit gehen.

00:18:33: Ich bin

00:18:33: ja immer ein Fan des Erwartungsmanagements.

00:18:36: Wenn du einen Sales-Doss hast, der sagt, da wird es nie zu einem Gletscher oder was er immer kommt, dann macht man sich das Leben schwer.

00:18:44: Wenn wir sagen wollen mal etwas passieren, wenn sich etwas verändern, wie gehen wir damit um?

00:18:49: Dass man von Anfang an das anspricht und ich sage mir dort geht's eben nicht darum dass man als Seligen etwas verkauft sondern es geht darum dass wir vertrauensbasis schafft, dass wir Vertrauenskultur schafft wo man sagt Wie gehen wir wieder mit um Wenn es zu Veränderungen kommt, wäre mal etwas nicht läuft.

00:19:07: Ich finde das Begriff Vertrauen ist dort eigentlich zentral?

00:19:09: Absolut und Vertrauen sind natürlich bei uns in unserer DNA.

00:19:14: Wir haben hier das Leben von unseren Werten, die wir ja selbst auch alle miteinander in der Firma definiert haben.

00:19:22: Wer es nicht weiss, der kann vollgeistlos enthalten.

00:19:25: Wir haben wirklich als Firma jeden Mitarbeitern diesen Wert mitgeschafft und das ist bei uns in der DNA.

00:19:35: Und so haben wir natürlich automatisch das Vertrauen.

00:19:37: Jetzt braucht es natürlich für meinen Projekt verschiedene Mitarbeiter.

00:19:40: Es braucht Generalisten, die alles können, die eine grosse Breite von Fachwissen haben.

00:19:45: Es aber braucht eine Sötung, die sehr tief geht.

00:19:49: Nicht bei jedem Projekt, nicht überall.

00:19:51: Man muss einbunden sein in jeder Projektephase.

00:19:55: und wie gehen wir mit dem

00:19:57: um?

00:19:57: Ja flexibel, je nach Bedarf!

00:19:59: Wir haben natürlich immer das Kernprojekt-Team, aber können jede Zeit auf... die breite und vielfältige Know-how von uns selbst, der Eissourc, aber auch von der everywhere usm Mutterhaus zurückgreifen.

00:20:13: Und dank den modernen Collaboration Tools haben wir es vorhin schon gesehen.

00:20:17: Nachdem ihr ihn schnell anbordet ist natürlich auch so ein neuer Mitarbeiter intern oder ... Dann

00:20:22: gibt man einen Fachspezialist, den man dort nie ziehen kann!

00:20:24: Das ist am Ende des Projektes von dem Begriff gebracht, vom KVP.

00:20:29: Von diesem kontinuierlichen Verbesserungsprozess.

00:20:32: Da geht es um Feedback und darum, dass ihr auch im Vorgang entwickeln könnt.

00:20:38: Kannst du mir nicht noch etwas mehr erzählen?

00:20:40: Und dann kurz in die Tiefung ab.

00:20:41: Ja klar!

00:20:42: Im letzten Meilenstein meines Projekts war das für mich wichtiger.

00:20:49: Dort findet der Check-out statt.

00:20:50: Dort ist die Besprechung von den Lessons learned, in der wir im KVP optimieren können und das ganze Feedback befinden.

00:21:00: Wir werden den Start aus Meetings während des Projekts vom Kunden abholen tun.

00:21:04: Die fliessen alle dort rein und könnten so ... uns im KVP nachher unterstützen.

00:21:10: Was sind die nächsten Schritte?

00:21:12: Gut, dass wir einen sehr guten Standard geschafft haben.

00:21:16: Wenn man dann auf eine Pareto-Scalade abbilden würde und die Achtz-Prozent-Locker erreicht.

00:21:21: Aber jedes Projekt ist wieder ganz anders, das wissen wir.

00:21:26: Und auf dem Herd, wenn wir von Projektsprojektes weiterentwickeln, mit dem letzten Checkout und KVP.

00:21:35: Das ist meistens nur eine kleine, feine Detail-Schritt.

00:21:38: Es braucht gewisse Agilität.

00:21:40: Die muss da sein – das Pareto-Prinzip langt, das ist gut genug!

00:21:45: Weil es aber aus Zurich zu starren würde, werden auch bei euch.

00:21:48: Genau

00:21:48: logisch, hundert Prozent ist natürlich sehr starr und flexibilitär verloren.

00:21:52: Was für ein Big Picture?

00:21:57: verfolgen der mittelfristigen, langfristige?

00:22:00: Ja natürlich sind weitere Optimierungen in der Effizienz und der Qualitätssteigerung für den Kunden.

00:22:05: Und so eine Kostenoptimierung müssen auch flexibel sein, um anpassen zu können vorzunehmen für neue Technologien.

00:22:14: Das ist eben ein stetiger Wandel.

00:22:17: Jetzt muss man aber sagen, Thomas, die IT-Projekte sind immer

00:22:20: ...

00:22:24: Das stresst natürlich auch einen Betrieb und das stresste auch die Firmen.

00:22:30: Egal, wie gut das läuft.

00:22:31: Irgendwann gewisse Druck löst es ja immer raus oder?

00:22:34: Ja richtig.

00:22:34: Einige Projekte sind immer ein kleines Schlessefaktor für den Kunden weil meistens der gesamte Betrieb betroffen ist und die mehr Stabilität und Vertrauen im Projekt und vor allem in unsere Arbeit als Dienstleister können bringen.

00:22:46: Das ist doch besser für den Kunde und seine Mitarbeiter.

00:22:49: Im Endeffekt geht es ja nur darum dass der Kunde sich ums Eis-Business kümmern kann und nicht um ältige Probleme werden an einem Projekt.

00:22:56: Und da gibt's noch einen schönen Slogan wonner bei euch!

00:22:59: Genau, getreu unser Motto You Work We Care.

00:23:02: You work we care – es klingt gut und jetzt haben wir natürlich auch verstanden wie genau das ihr das macht.

00:23:07: Thomas Clay IT Service Manager mit iSource Danke vielmals für die Einblicke und den Wandel des alten Projekts.

00:23:13: vorzugehen in dieses neue Projekt mit Meilenstein, mit Klarheit beim Kunden, mit Collaboration Tools und v.a.

00:23:22: mit dem KVP, mit einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess.

00:23:25: Danke vielmal Thomas!

00:23:26: Merci dir Stefan

00:23:28: Und Ihnen und euch danke vielmals fürs Zulassen.

00:23:30: Bis zum nächsten Mal, sagt Stefan

00:23:38: Litti.

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