Digitale Transformation trifft Treuhand
Shownotes
Inhalt Wie verändert die Digitalisierung die Treuhandbranche? Welche Rolle spielen IT, Sicherheit und Vertrauen, wenn Beratung digital wird? In dieser Episode des iSource Podcasts spricht Stephan Lendi mit Peter Ritter, Mitglied der Geschäftsleitung der Curia AG, über die Zukunft einer Branche, in der Technologie und persönliche Beziehungen immer stärker zusammenwachsen. Peter gibt Einblicke in die digitale Transformation der Curia AG – von automatisierten Prozessen über Cloud-Lösungen bis hin zu nachhaltigen IT-Partnerschaften. Gemeinsam diskutieren die beiden, was Treuhänder:innen heute bewegt, wie sie sich auf neue regulatorische Anforderungen vorbereiten – und warum IT längst Teil der Unternehmensstrategie ist.
Inhalt dieser Folge: – Der Wandel der Treuhandbranche – vom Buchhalter zur digitalen Beratung – Automatisierung & Tools: Wo Digitalisierung echten Mehrwert bringt – Vertrauen & Sicherheit: Basis erfolgreicher Kundenbeziehungen – IT-Partnerschaft in der Praxis – Zusammenarbeit mit iSource – Ausblick: Wie sich Beratung und Technologie weiter verzahnen Gast: Peter Ritter – Geschäftsleitung, Curia AG
Credits Redaktion: Brigitte Meyer / Stephan Lendi Moderation: Stephan Lendi Tonstudio: Tonstudios Z AG Postproduktion: Pink Studio, Günter Slatinski Produktionsleitung: Sebastian Weidmann
©2026 Newbury Media & Communications für iSource AG
Transkript anzeigen
00:00:00: Willkommen zu einer neuen Folge vom iSource Podcast und Podcast für alle, die wissen, wie Technologie und Menschen gemeinsam in ihre Zukunft starten.
00:00:08: Heute nehmen wir euch mitten zur Welt der Treuhand- und Beratungsgesellschaften und fragen uns dort, wie digitalisierung den Arbeitsalltag verändert?
00:00:17: Welche Rolle spielt IT?
00:00:19: Welches spielt Sicherheit und spielt persönlichen Beziehungen im Mandatsgeschäft?
00:00:24: Ich habe einen spannenden Gast bei mir, wo beides versteht, wo zahlen versteht und wo die Menschen versteht Und zwar der Peter.
00:00:30: Ritter für Kuria AG ist heute bei uns die Kuria, als es für ihren Schweizer Beratungsunternehmen mit dem Fokus auf Treuhand Wirtschaftsbewerfung und Unternehmensberatung.
00:00:39: Mit einem klaren Blick in Zukunft!
00:00:48: Peter schön, dass du da bist.
00:00:49: Danke
00:00:49: vielmals.
00:00:50: Freut mich für die Einladung hier heute ins Zürich zu sein als Ergaserländer.
00:00:54: Super, freut mich.
00:00:55: Als
00:00:55: Erganzerländer?
00:00:56: Was macht ihr ganz genau bei den Curia AG?
00:00:58: Sind sie eine klassische Treuhandsfirma oder was zeichnet euch aus?
00:01:03: Kuria ist ursprünglich eine klassische Treuhandfirma, hat sich aber sehr stark entwickelt.
00:01:08: Und wo wir uns unterscheiden sind, dass wir eine sehr starke Fokussierung auf die Bereiche Spitäler Altersheimen, auch in den Gemeinden, das ist etwas, das wir neu entwickeln, hin.
00:01:21: Bloß, wo wir auch ein starkes Bein hinein sind, ist in der Hotelerei natürlich neben all diesen klassischen Bereichen Steuerberatung, Wirtschaftsbriefungen und Wirtschaftsberatungsreihand.
00:01:32: Was macht gerade diese drei Bereiche, die du erwähnt hast?
00:01:34: Was machen sie speziell?
00:01:35: Was sind die speziellen Herausforderungen, die es gibt und auch die spezielle Anforderungen der wartigen Neue?
00:01:42: Die speziellen Anforderungen sind natürlich auch der Spitäler Altersheim.
00:01:47: Das ist eine Geschichte, die wir alle kennen.
00:01:49: Sie sind aber auch sehr stark reguliert.
00:01:51: und weil sie stark regulieren, sind zum Beispiel vom Kantogrammünden.
00:01:55: Es gibt dort zusätzliche Anforderung, welche unsere Kunden Unterstützung von einem professionellen Partner gebrauchen, um sie dort wirklich gut zu begleiten.
00:02:07: Hotelerie ist eine anspruchsvolle Dienstleistung, ein ansprungsvolles Geschäft und dort haben wir einfach langjährige Erfahrungen.
00:02:16: Darum sind wir da auch sehr gut unterwegs.
00:02:20: Der Bereich Gemeinden hat immer aufgebaut.
00:02:23: Die Kanton Graubünden hat hundert Gemeinde plus minus.
00:02:27: Man kann sich vorstellen, dass nicht in jeder Gemeinde das Know-how vorhanden ist, aber auch durch die Regulierung, die verlangt wird von den Kantonalen Anforderungen und dort können wir eine ganze breite Palette an die Entschleistung anbieten.
00:02:40: Das braucht mehr als nur Zahlenkenntnis, Fachkenntnisse über Gesetze, über Regulierungen, alles was da ist und das braucht auch kommunikativ bezüglich der Leute abzuholen und sensibilisieren natürlich auch für diese Themen.
00:02:55: Absolut.
00:02:56: aber es braucht ja zum Beispiel bei den Gemeinden ganz konkret dass selber machen können Oder selber machen, Kleine gemeint.
00:03:04: Irgendwo eine Prätige, die den Ausfall hat, weil der Mitarbeiter verufallt ist und dort stellen wir auch Personal zur Verfügung, wo das Know-how hat, um eine gemeinsame Infrastruktur aufrecht zu erhalten.
00:03:16: Und natürlich braucht es Verständnis für Bevölkerung, Kommunikationsfähigkeit aber auch das tatsächliche Tunen.
00:03:24: Nicht nur als Berater, sondern direkt vor Ort?
00:03:27: Der Berater ist ja in der Regel ... Eine einfache Geschichte kommt man nicht immer, aber nur umsetzen und selber machen.
00:03:36: Dort trennt sich sehr oft auch die Sprühe vom Weizen.
00:03:39: Was hat sich in den letzten zehn oder zwanzig Jahren verändert?
00:03:43: In den letzten Jahren
00:03:45: veränderte es sich sicher, dass die Herausforderungen für die Mitarbeitenden, fürs ganze Team, das fachliche Know-how, massiv zugenommen.
00:03:58: Das sieht man auch ... Wir haben heute Mitarbeitende, die sämtliche Innenfachausweise oder eine Experte-Diplom-Wilçus ist es gar nicht mehr möglich.
00:04:09: Man muss fachlich fit sein und topfit.
00:04:12: Und natürlich auch die empatischen Fähigkeiten, die Human Skills.
00:04:18: Wir können mit unseren Kunden ideal und gut kommunizieren damit sie uns, wir, die Fachexperten haben, verstanden und dass wir die Floghöhe und die Sprache, die unsere KMU-Kunden haben, treffen.
00:04:32: Das ist täglich immer wieder eine Herausforderung, weil wir sind der Ausbildung durch das System gelaufen und wir sind konditioniert, würde ich sagen.
00:04:41: Und das ist auch eine Aufgabe, die mich mir als Geschäftsführender Parter eigentlich immer wieder auf die Fahne schreibt.
00:04:48: Du hast gesagt, dass Fachkenntnisse die Experten auswiesen oder zugehören.
00:04:53: Die Ausbildung ist seines Anderes aber auch Braschen- und Realitätskennens.
00:04:58: Oder wie funktioniert es denn wirklich?
00:05:01: Das ist ja sicher ein Aspekt, der dazu gehört neben den menschlichen und objektiven Fachkompetenzen.
00:05:07: Das ist sehr wichtig und was mir hin, sieht man sehr deutlich.
00:05:11: Wir sind im KMU-Bereich unterwegs.
00:05:15: Und es ist eine andere Welt als wenn wir bei börsenkotierte Unternehmen betreut beruhten.
00:05:21: D.h.,
00:05:21: der KMURler oder die KMULerinnen sind Unternehmer, die Windlösungen, schnelle Lösungen wie die Windpraktikabellösung.
00:05:30: Dort ist auch eine Herausforderung an Beroter KMUT zu sein.
00:05:35: Konkret heisst das eben nicht die zwinschseitige Powerpoint-Präsentation, sondern zwei Seiten aber lösungsorientiert.
00:05:43: Der Kaumuller schätzt es sehr, wie man etwas Gutes für ihn macht und kann sich in fünf Jahren daran erinnern.
00:05:50: Er kann sich aber auch erinneren, dass man etwas nie ideal gemacht hat.
00:05:54: Im Unterschied zum Börsekotiertenunternehmen, der andere Dimensionen hat – das wird geschätzt.
00:06:00: ein Jahr oder zwei Jahre später ist das vielleicht vergessen.
00:06:03: Gleichgeschichte, auch wenn etwas nicht so läuft, kann es sein, dass es schneller vergessen wird.
00:06:07: Es sind diejenigen, die
00:06:08: meinen Problem lösen und pragmatisch sein müssen, die helfen müssen in diesem Moment dort, wo der KMULER ein Problem hat, das gelöst ist, vom Tisch zu kommen und dass er den KMUELER aber auch direkt und schnell versteht und sagt ja wohl ich kenne euch, vertraue ich, diesen Weg gehen wir miteinander?
00:06:27: Absolut!
00:06:28: Also agil oder nichts zu nichts, dem KMUNER zu sagen Ein rechnungslegiges Gesetz sagt das und das.
00:06:35: Und dort sind die regulatorischen Anforderungen auch einmal zu verstehen, dass wir sie überbringen können und praktisch tauglich gute Lösungen bringen
00:06:44: müssen.
00:06:44: Jetzt sind wir in Zeiten, wo sich im Stachwandel befindet.
00:06:47: Digitalisierung ist ein grosses Thema.
00:06:50: Was heisst Digitalisierung für eure Branchen?
00:06:52: Was heiss Digitalisierung aber auch für eure Kunden?
00:06:56: Und was ist der Bezug für euch denn jetzt als Treuhandfirma?
00:07:00: Digitalisierung ist natürlich auch bei uns ein grosses Thema, und zwar bei uns in der Churia AG.
00:07:06: Wir haben in unserer Fahne geschrieben das, was wir selber nicht verstehen oder im Griff finden können.
00:07:12: Unsere Anspruch ist, dass wir selbst möglichst fit sind, um zu wissen, dass man selbst auch nicht sehr homogen sein wird mit unseren Mitarbeitenden.
00:07:25: Wir sind verschiedene Altersgruppen, verschiedene IT-Afinitäten.
00:07:32: Ich habe den Schulz-Nachteil angeschaut.
00:07:34: Heute finde ich, dass das ein grosser Vorteil ist, weil unsere Keumuhrkunde genau so sind.
00:07:40: Die unterschiedlichen Geschwindigkeiten sind unterschiedlich.
00:07:43: bereit, neue Wege zu gehen und das finde ich das, was Spannung macht und die wir auch noch recht aufgeben von uns hin – sowohl intern als auch zerstört.
00:07:54: Aber sieben auch der Weg mit unseren Keumullern
00:07:59: zu gehen!
00:07:59: D.h.,
00:07:59: die Vielseitigkeit der internen Hände befähigt euch auch mit dieser Vielseitung, ihrer Diversität bei einer verschiedensten Kundinnen und Kunden im Kaumübereichen wirklich umzugehen?
00:08:10: Ich denke das absolut!
00:08:11: Das ist ja ab und zu auch störend intern oder dass wir nicht alle diese Geschwindigkeiten haben.
00:08:17: aber das schärft auch das Verständnis für unsere KMU-Kunden Denn wir selbst sind auch nicht alle auf einer Linie und mit dem gleichen Tempo unterwegs.
00:08:29: Es ist wichtig, dass das Verständnis zu haben.
00:08:32: Und intern meine ich die Leute, die nur Kunden beraten.
00:08:37: Das hilft der Weg in den Zugang zum KMULA zu finden.
00:08:42: Die Digitalisierung ist steil für euch?
00:08:45: Für Korea AG?
00:08:46: Ist es steil?
00:08:48: Von eurer DNA auch, wie genau?
00:08:50: Wo hat die Digitalisierung einzugehalten bei
00:08:54: euch?
00:08:54: Die Digitalisierung muss vielleicht noch etwas zurückspulen.
00:08:58: Ich kann mich erinnern vor etwa fünf bis sechs Jahren hat Professor Susskind ich glaube University of London Er hat in der Schweiz einen Vortrag gehalten und er machte so Ranking von Beruf, die in den nächsten Jahren wahrscheinlich nicht überleben werden wegen Digitalisierung, wegen künstlicher Intelligenz.
00:09:22: Der Buchhalter und Wirtschaftsbrüfer waren wie die Index-Eisokasien, die werden das nicht übernehmen.
00:09:30: Wir nahmen uns das sehr zu Herzen und fanden, wir müssten es vorantreiben aber feststellen, dass es nicht ganz so schnell geht!
00:09:38: Wir stellen heute fest, dass wir alles machen können.
00:09:44: Das sind die einfachen Beispiele.
00:09:47: Datendigitaler Erfassen, Belegdigital-Erfassen digital buchen, Kreditorenprozess digitalisieren.
00:09:54: Das ist State of the Art nicht, sondern Standardart.
00:10:00: Aber wir tun uns schwerer, einen Schritt weiter zu identifizieren.
00:10:05: Was können wir noch digitalisieren?
00:10:07: Das hat natürlich dazu geführt, dass man auch okay ist, was die Anforderungen von unseren Kunden sind und wie sie davon profitieren können.
00:10:15: und wie greifen Sie auf unsere Systeme zu.
00:10:17: Und was ist das Bedürfnis?
00:10:18: Auch dort, wie vorhin erwähnt!
00:10:21: Sehr heterogen – es gibt Kunden, die es ihm völlig empfehlen.
00:10:25: Einmal um ein Jahr bei uns vorbei kommen, Abschluss besprechen Plus, Young Urban Professionals sind wie in wöchentlich ehrig zahlen gesehen, Dashboard Reporting.
00:10:34: Und das müssen wir bereit sein zum Lieferen.
00:10:37: Das Spagat müssen wir auch schaffen.
00:10:39: D.h.,
00:10:39: nicht mehr einfach sagen, wir sind die Reuhandbüro so schaffen für uns sondern auf den Kunden einzugehen und Bedürfnisse einzugehen.
00:10:49: und um den Kunden zu bieten, der kommt möchte, auf dem Kanal seiner Wahl?
00:10:52: Genau!
00:10:53: Wir stellen das immer wieder fest dass wir Anfragen über Kumpel unternehmen.
00:11:00: Irgendwas im Kanton Argao.
00:11:02: Wir können niemand dort arbeiten, es gibt keine Bezüge und die möchten die Entschleistungen für uns.
00:11:09: Wir fragen sie super.
00:11:11: Schön, dass Sie auf uns kommen sehen.
00:11:13: Wer hat uns empfohlen?
00:11:14: Wie sind sie auf uns gekommen?
00:11:15: Und sie haben festgestellt okay was bieten wir an für unseren Homepage?
00:11:20: Was für Referenzen haben wir?
00:11:22: in welchem Bereich sehen wir die Tätigkeit, was machen wir im Bereich Digitalisierung?
00:11:27: Was haben wir auf Linkendien, wo wir posten und verteilen.
00:11:31: Wir sind der richtige Partner für Sie.
00:11:33: Zumal keine Lehre wenigstens!
00:11:36: Genau, er
00:11:37: sagt natürlich Chor.
00:11:40: Das Büro ist ein Chor!
00:11:41: Das
00:11:42: Büros ist ein chor aber du so an ganzen Ländern.
00:11:44: Aber ich habe das Ergassen gehört
00:11:45: und darf gehören.
00:11:47: D.h.,
00:11:48: Belegenkennung, digitale Freigaben, alles Standard... Was sind noch weitere Tools?
00:11:53: Lass uns in die Tiefen gehen, wo du sagst, sie sind heute vielleicht noch nicht überall State of the Art, aber einsetzen sie aktivieren wie es Dashboard bspw oder jetzt die Firma aus dem Aargau von euch zukommen ist.
00:12:06: Also wir sind natürlich selber.
00:12:09: In die Softwareentwicklung ging man mit einem Partner, weil wir gefunden haben wie das Dashboard, den ich erwähnt habe.
00:12:18: Das sind Anforderungen, die viele Unternehmen hin, auch grössere K-Muller und sie hinzuholen.
00:12:24: Wir ziehen das natürlich verbunden, damit größe Unternehmen einen Internskontrollsystem haben.
00:12:31: Unser Anspruch ist, dass wir im K-mubereich sind.
00:12:35: Wir produzieren nicht einen Internskontrollsysteem für Das Archiv, sondern ein Intens-Kontrollsystem sollte die Unternehmen stärker machen.
00:12:45: Es sollte mehr Wert bringen und gelebte Verstände werden.
00:12:49: Und das verknüpfen wir zusammen mit einem Dashboard.
00:12:52: Das sind z.B.
00:12:53: Sachen, wo ich finde, es gibt andere, die das auch machen, aber die Kombination selber entwickeln, Praxis erprobt für lokalekalmus.
00:13:04: Dort sind wir recht gut unterwegs!
00:13:06: Und dass sich durch etwas, das KMU selbst nicht kann entwickeln und sich selbst nicht leisten kann.
00:13:12: Und dort hat man die Lösung geschnitten, weil bei dem One-Size-Fits All-Approach funktioniert nicht verbunden mit ohne Branche Kenntnis und ohne branschen Erfahrungen.
00:13:21: Genau!
00:13:22: Und natürlich auch mit einem pragmatischen Ansatz.
00:13:25: Die Leute in uns sind KMUs erprobt und es braucht ein bisschen was.
00:13:30: Weil wir die meisten von uns in Zürich geschafft haben und Erfahrungen mit sehr grossen Unternehmen, was absolut wertvoll ist.
00:13:39: Aber nicht wirklich Keimut tauglich!
00:13:41: Ich finde, du strahlst immer, wenn du Keimus erwähnst.
00:13:44: Hier ist das Herzblut bei dir.
00:13:47: Was hat die Keimu bei dir ganz persönlich für ihren Stellenwert?
00:13:53: Der KMU-Kund ist eben nicht irgendein Kunde, sondern der KMUs kommt bei uns, weil er uns als Berater will.
00:14:01: Er will uns als Treuhinder, er will bei uns in die Treuen händen sein.
00:14:07: Und er ist Eigentümer oder Eigentümere.
00:14:09: und wenn diese Entschleischung nicht stimmt, dann würde das sehr schnell ändern.
00:14:13: Man muss einfach so ein bisschen den Unterschied sehen.
00:14:16: In grosser Unternehmer wird irgendwo eine neue Brunswick in den USA entschieden, dass es der Berater weltweit ist Und dann ist es der Berater, ob die Leute lokal oder nicht zufrieden sind.
00:14:28: Es ist einfach so!
00:14:29: Beim KMULR sehr direkt, die freuen sich auch, wie wir sie sehen.
00:14:35: Die Winterkontakte mit uns – diese sind froh, oder ich sage jetzt?
00:14:39: Der Bohrunternehmer im Engadin mit dem Kieswerk und den Transportbetrieb.
00:14:44: Der Herr freut sich eine Ausdusche mit uns, Kur über seine Zahlen, über seine Herausforderungen.
00:14:50: Das macht es spannend.
00:14:51: Und für euch gleichzeitig sind es auch unglaublich viele relevante Informationen.
00:14:56: Direkt von der Front und direkt den Realitätscheck, direkt die Feedback schlafen – und das gibt euch natürlich wieder die Möglichkeit innovativ zu bleiben und eure Qualitätsstandards kontinuierlich zu überprüfen.
00:15:11: Das ist so!
00:15:12: Und weil wir ja selber auch ein KMU sind, sind wir hin.
00:15:15: auch ähnliche Herausforderungen, also Riesenthema Nachfolgeregelung.
00:15:20: Wir mussten unsere Nachfolgerregelungen auch organisieren.
00:15:23: Die geht bei uns nicht vom Himmel.
00:15:26: Aber das hat uns auch geholfen, auch als Verständnis und die Bereitschaft Lösungen für den Karmuhrer.
00:15:33: Und ich finde es kommt immer sehr überzeugend am Karmuhler, wie wir sagen, du.
00:15:38: Wir haben es bei uns geregelt – der Rahmenbedingungen.
00:15:41: Der Anlauf war so und wir sind gut gefahren.
00:15:45: Dann sagt er sich, okay, stimmt, ich sollte das auch mal angehen.
00:15:49: Man kann sich identifizieren, weil man ähnliche Herausforderungen hat.
00:15:54: Ähnliche Sprache?
00:15:58: Aber auch wieder ganz andere Erfahrungen, die komplementär sind für die Zusammenarbeit.
00:16:03: Trojan Dabad heisst ja aber auch umgehen mit sehr sensiblen Daten und da ist es so gefallt gefragt.
00:16:12: Da ist sorgfalt gefragt, das ist aber ein bisschen zu wenig.
00:16:18: Was braucht's mir?
00:16:19: Wir müssen – und das ist ganz wichtig, wir wollen eine hohe Sicherheit haben.
00:16:25: Weil das ist so ein Worst-Case-Szenario, dass irgendetwas mit unseren Daten passiert, was nicht sollte passieren.
00:16:35: Wir sind zwar, muss man auch sagen, völlig im grünen Bereich.
00:16:39: Das ist vielleicht noch wichtig für die Leute, die es nicht wissen.
00:16:41: Die Schweiz hatte einen System In der Vergangenheit mit Domi-Zielgesellschaften, die Gesellschaft in der Schweiz war, sind stürlich völlig optimiert.
00:16:51: Und das wurde natürlich für unseren Nachbarn überhaupt nicht geschätzt.
00:16:55: Dort ist die Datensicherheit schon eigentlich ein wichtiges Kriterium gewesen.
00:16:59: Heute, wir hinten alles nicht mehr.
00:17:01: Das ist gesetzlich auch nicht mehr möglich.
00:17:03: Es gibt den Datenausdusch.
00:17:05: Also es gibt mir keine Daten, die irgendwie eine riesige Skandalwürde auslösen.
00:17:10: Aber wir wollen natürlich Unsere Kunden schützen ihre, in Anführungszeichen Intimsphäre, was ihre Daten anbelangt.
00:17:20: Und das ist mir ganz wichtig!
00:17:24: Wir haben sehr früh eigentlich angefangen dort zu investieren – aber nicht nur in IT sondern auch unsere Mitarbeiter, weil auch unsere Mitarbeitern auch ich selber ein gewisses Risiko.
00:17:38: Dort muss man das bewusst sein, die Awareness immer wieder schärfen und auch überprüfen.
00:17:44: Bei euch selbst in der Firma, aber auch Kundinnen und Kunden unterstützen, dass sie genau das Gleiche machen?
00:17:51: Wir tun es bei uns selber in der Firmah machen mit regelmäßigen Tests, wo wir noch Rückmeldungen gehen an die Mitarbeiter, die sich auch Ausbildungsprogramme durchlaufen müssen – das ist das eine.
00:18:03: Und das andere ist, wir sehen uns natürlich nicht als die Experten jetzt in Datensicherheit bei unseren Kunden.
00:18:10: Aber auch dort können wir ihnen sagen, dass es das, was wir machen, unser IT-Provider ist.
00:18:16: Das ist ein Programm, das wir intern hin, der ab und zu Resultate erbringt, wo wir nicht ganz happy sind.
00:18:22: Da müssen wir da anbleiben, das ist ongoing.
00:18:26: Prozess kann man sagen – so sieht auch wieder der KMULER, okay, es ist wichtig!
00:18:33: und es ist mehr als noch eine stabile Itemgebung zu haben.
00:18:36: Das Vorleben, das wir machen oder in vielen Bereichen, wo man sagt nachfolge Regelungen – so haben wir das gelöst, dass sie mir das angegangen haben.
00:18:44: Sie sind sehr neugierig, denken voraus und genaues haben wir die Datensicherheit, wo er sagt «so lösen wir das für uns mit unseren Mitarbeitenden und diese Erfahrungen teilen wir mit euch auch».
00:18:55: Wir machen das nicht führreu, weil man denkt, das ist nicht unsere Kernkompetenz.
00:19:00: aber Wir kennen das und wir verstehen Tausend Forderungen, die du in deinem Keimo
00:19:04: hast.
00:19:05: Das ist so!
00:19:06: Und ich finde auch, dass es hilft.
00:19:08: Es ist auch sehr befriedigend, wie man als eigener Erfahrung am Keimo kommt, erzählen, wie es läuft – und es gibt meine hohe Glaubwürdigkeit.
00:19:21: Es ist glaube ich auch die Authentizität, dass man ehrlich auf Augenhöhe miteinander verstaat und nicht aus einer anderen Pappel kommt oder von einer ganz anderen Flughöhe.
00:19:34: Die IT-Seite, wo sie angesprochen hat, ist unglaublich wichtig nicht nur wenn es um die Datensicherheit geht, sondern auch mit der ganzen Systeme.
00:19:42: Das sind Schnittstellen hier und das sind API-Styles da, das sind Dashboards bei den Kunden.
00:19:47: Was sind eure Anforderungen, die ihr an IT habt?
00:19:51: An IT Partner hat und ganz konkret an Dysos?
00:19:55: Die Anforderung finde ich sehr hoch.
00:19:58: Und zwar nicht bezüglich dass unsere IT jeden Tag funktioniert oder das wird heute.
00:20:05: Ich muss vielleicht sagen, er ist schon fast leider als gegeben angeguckt.
00:20:11: Wir hin, unsere IT, ich sage an die Riemen der Pferde von dreihundertfünfundsechzeig Tage, ist jetzt zu achtundneunzig oder neuneinzig Prozent funktioniert hier.
00:20:21: Und wir nennen das als gegeben – vielleicht auch nicht immer mit den notwendigen Wertschätzungen, wenn ich mir das jetzt überlege – aber was wir erwarten sind?
00:20:30: Wir erwarten dass die Einsource immer ein Schritt voraus ist!
00:20:35: Wir sind bei ihnen treuenhänden, uns darauf aufmerksam macht.
00:20:40: Beispiel ist ... Wenn ich lese, irgendwann in der Westschweiz wurde in einer Gemeinsverwaltung geknackt.
00:20:47: Man hatte Zugriff auf die Systeme.
00:20:50: Das ist ein bisschen supergeau, das wir auf keinen Fall gewinnen.
00:20:54: Dort haben wir Kontakt mit den Reisors und von denen hören wir, ihr seid sehr gut aufgestellt oder es gibt noch Diese und diese Stufen, die man machen kann.
00:21:06: Damit man die Sicherheit noch erhöhen kann – im Wissen.
00:21:09: keine hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht!
00:21:12: Aber das ist die Anforderung, an der ich einen Teil zur Sache habe.
00:21:16: Das sollte mal etwas passieren können.
00:21:17: Dass ich in den Spiegel schauen kann und sagen, okay, es ist passiert ärgerlich mühsam wie wir alles nicht aber mir hinterher möglich gemacht haben, was im Rahmen unseres Unternehmens als Karma möglich war.
00:21:32: Die Absolut-Sicherheit gibt es nicht, aber das Möglichste ist gemacht.
00:21:35: Ich finde schön, dass du gesagt hast oder euch untergekommen sind bei euch in treuen Händen und genau so dort wo du einen Fachpartnerberuch sagst, ich bin bei der Eissauce in treue Händens.
00:21:47: Wie hat die Zusammenarbeit angefangen zwischen euch und den Eissorcen?
00:21:51: Die Ziemennarbeit ist wirklich ... Und ich bin kein Golfspieler, aber es ist die klassische Golf.
00:21:57: Das war eine Platzgeschichte.
00:21:59: Ich habe Geschäftsführer bei einem Kundenanlass getroffen.
00:22:03: Er konnte vielleicht nicht wirklich Golf spielen, ich auch nicht.
00:22:07: Wir haben uns ausgetauscht und sich gefragt, was er machte.
00:22:10: Er hat mich gefragt, dass ich es mache.
00:22:14: Ich bin nach dem Anlass heim.
00:22:15: Ich dachte, das ist jemanden, der ich brauche oder muss genauer verfolgen.
00:22:20: Vor rundem ... Ich habe den Fuss über zwanzig Jahre gesehen.
00:22:25: eine Beziehung entwickelt, die man sich vorstellen muss.
00:22:29: Kuria, Treuhinder, Steuerexperten und Rechtsanwälte, die bei uns arbeiten, wissen in der Regel sehr viel gut und meinen, sie wüssten zum Teil Sachen auch besser.
00:22:40: Und wir haben ein Project eigentlich immer gesehen – nein!
00:22:43: Wir wissen nicht besser, wie wir mit unseren Daten umgehen.
00:22:46: Wir müssen jemanden tun, den diese Expertise hat, wo wir nicht hin.
00:22:50: Das war klassisch vor zwanzig Jahren irgendwo im Gang ein Surfer stehen, der jederzeit jemanden abführen konnte.
00:23:00: Wenn er jetzt das mit allen Daten darauf hätte, dann sind wir mit einer Eissource eigentlich ziemlich schnell in ganz anderes Fähren unterwegs gesehen.
00:23:09: Und die Ziemennarbeten, das finde ich schön oder?
00:23:11: Die hat sich entwickelt und ich kann auch bei uns intern immer wieder jemandem sagen müssen, hey, das sind unsere Experten!
00:23:18: Wir müssen Fragen stellen, sie müssen eine gute Antwort liefern, sie wollen das Commitment zeigen.
00:23:25: Eisurs ist unser IT-Treuhänder.
00:23:29: Und das Vertrauen, finde ich so wichtig.
00:23:32: Ich mag mir nicht überlegen ... Ja, macht jetzt die Eisur das Richtige?
00:23:36: Oder hat der Eisor wirklich die besten Leute engagiert?
00:23:39: Sondern ich will das spüren und vertrauen haben.
00:23:42: Ich finde, ihm funktioniert es auch.
00:23:44: Also das, was ihr erwartet, ist das, wo eure Kunden wieder Freude für diesen warten?
00:23:51: Absolut!
00:23:52: Oder ich habe auch schon einen Kunden gesagt, Wenn es Zweifel hat, dann sind Diskussionen über Rechnungen.
00:24:00: Über Rechnungsbetrag.
00:24:01: Ich sage, wenn ein Kunde das hinterfragt und ein Dörfer hinterfragen.
00:24:05: Wenn er aber nicht happy ist, dann sage ich einem der Kunden, hast du Vertrauen in uns?
00:24:11: Wenn du keine oder wenig Vertrauen hast oder reduziert zu vertrauen, dann bin ich nicht sicher, ob wir richtig Partner sind für dich.
00:24:19: Wir müssen das Vertrauen haben!
00:24:21: In der Art und Weise, wie wir zusammen arbeiten.
00:24:24: Und wenn wir das nicht schaffen, dass wir das Vertrauen überkommen, dann ist etwas nicht gut.
00:24:28: Und die Gleiche mit der Einsuhr?
00:24:31: Wie geht es weiter im Treuhandbereich in den nächsten drei Jahren oder fünf Jahren?
00:24:36: Regulatorische Anforderungen.
00:24:39: Was verändert sich bei euch im Bereich?
00:24:41: Und was heisst das aber auch für die Drohlen von der IT-Anforderung?
00:24:49: Das ist klar.
00:24:50: Die regulatorischen Anforderungen werden zunehmend, das ist auch kontinuierlich.
00:24:57: Es sind auch die KMULER und die grossen Unternehmen beklagen sich alle.
00:25:01: Ich finde es nützt nichts uns zu beklagern sondern ich finde es ist wichtiger wir sollten uns auf unser Geschäftsmodell konzentrieren auf unsere Dienstleistung konzentrieren und noch aber sicherzustellen.
00:25:14: Und dort hat eine solche wichtige Aufgabe sicherstellen, dass wir mit dieser IT so weit wie möglich die regulatorischen Anforderungen, die man nicht vermieden könnte.
00:25:26: Aber dass wir diese Manage können und es einen möglichst tiefen Aufwand gibt.
00:25:32: Ich werde mich nicht über die regulatorische Anforderung steuern lassen, sondern ich will das eigentlich als im Hintergrund erledigen werden.
00:25:42: Und ich werde mich aufs Geschäft zum Modell meiner Kunden konzentrieren.
00:25:46: Sollte erledigen, muss einfach auch erledigt werden.
00:25:49: Wir kommen nicht darum um.
00:25:50: Also du sagst damit auseinanderzusetzen, lösen, erledigern anstatt reklamieren über diese regularischen
00:25:58: Anforderungen?
00:25:59: Natürlich möchte
00:26:01: ich das gerne reduzieren und gewisse regulatorische Anforderung abschaffen oder reduzieren.
00:26:07: Aber dort ist eben auch wichtig, dass man einen Partner hat, den pragmatischen Partner, wenn man eine regulatorische Anforderungen umsetzt und immer noch neuteutsch compliant ist.
00:26:20: Du bist bei der Eissorts in treuen Händen, wie du selber gesagt hast, genauso wie euch Kunden bei euren in treue Händens sind.
00:26:27: Für die Zukunft brauchst du ein gewisser Mut.
00:26:30: Das braucht eine gewisse Zuversicht.
00:26:33: Und das, was wir selbst machen, vorausdenken.
00:26:36: Voraussehen.
00:26:38: Und dann merkt man auch einen Schritt voraussingen.
00:26:41: Das gilt nicht nur für uns, sondern auch für alle.
00:26:46: Die Unternehmerinnen und die Unternehmenden haben das in sich, ohne dass sie sich dessen so bewusst ist.
00:26:54: Es ist ja das tägliche Handeln und es unterscheidet der Unternehmer vom Angestellten um das einmal zu sagen.
00:27:02: Dort finde ich, und das ist auch schön im Keimau-Bereich.
00:27:06: Ich sehe Leute, die sehr visionär unterwegs sind aber wahrscheinlich gerne keine fix definierte Visionen und Strategie haben.
00:27:15: Aber sie sind unternehmerisch.
00:27:18: Das ist die richtige Idee nach.
00:27:19: Und das ist genau das
00:27:20: Vertrauen,
00:27:21: was dort Peter Ritten braucht.
00:27:22: Danke vielmals für den Einblick!
00:27:25: In Deine Welt, in die Welt der Karmus.
00:27:27: In die Welt von den Spitälern und der Bündnergemeinden der Kleinen.
00:27:32: Und vor allem hier, wie wir zusammenarbeiten mit Euren Kunden... ...und wie wir gemeinsam mit den iSource arbeiten.
00:27:37: Danke vielmals!
00:27:39: Danke auch!
00:27:40: Und Ihnen und euch danke vielmals fürs Zulassen bei dieser Folge des iSOURCE Podcasts.
00:27:44: Ich bin Stefan Lendi.
00:27:45: Bis zum nächsten Mal!
00:27:48: iSourcePodcast.
00:27:49: Weitere Informationen unter
00:27:52: isource.ch.
Neuer Kommentar